Landkreis Landshut

Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut organisiert in der Woche vom 08. Juli bis 12. Juli 2019 eine Projektwoche Präventionstheater mit dem  „Weimarer Kulturexpress“.

Zwei thematisch unterschiedliche Stücke mit anschließender Diskussion und Nachbearbeitung werden an Institutionen im Landkreis innerhalb dieser Woche gespielt und aufgearbeitet.

Das bundesweit gastierende Team wird aus seinem umfassenden Programm mit den Stücken DROGEN- von Gras zu Crystal und MOBBING- wenn Ausgrenzung einsam macht vor Ort sein.

Im Anschluss an das Theaterspiel können die Jugendlichen im Sinne einer individuellen Nachbesprechung und Diskussion Fragen stellen und erhalten somit die Gelegenheit, die Inhalte auszubauen und zu intensivieren.

Beide Themenblöcke sind aktuell präsente Bestandteile der Lebenswelt Jugendlicher und junger Erwachsener und bedürfen aufgrund der alltäglichen Relevanz der Aufklärung und Information.

Ziel ist es, junge Menschen für derzeitige Themen und Risiken zu sensibilisieren und sie in Ihrer Persönlichkeit und in Ihrem positiven Handeln zu bestärken.

Detaillierte Infos über das sozial engagierte Theater und den Inhalt der Stücke sind unter der-kulturexpress.de zu finden.

Geltungsbereich
Diese Datenschutzerklärung soll Sie als Nutzer dieser Website gemäß Bundesdatenschutzgesetz und Telemediengesetz über die Art, den Umfang und den Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den Websitebetreiber "Kommunale Jugendarbeit Landkreis Landshut" (verantwortlich: Karl-Jörg Schröter) informieren.
Wir nehmen Ihren Datenschutz sehr ernst und behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften.
Bedenken Sie, dass die Datenübertragung im Internet grundsätzlich mit Sicherheitslücken bedacht sein kann. Ein vollumfänglicher Schutz vor dem Zugriff durch Fremde ist nicht realisierbar.

Zugriffsdaten
Der Seitenprovider erhebt Daten über Zugriffe auf die Seite und speichert diese als „Server-Logfiles“ ab. Folgende Daten werden so protokolliert:

  • Besuchte Website
  • Uhrzeit zum Zeitpunkt des Zugriffes
  • Menge der gesendeten Daten in Byte
  • Quelle/Verweis, von welchem Sie auf die Seite gelangten
  • Verwendeter Browser
  • Verwendetes Betriebssystem
  • Verwendete IP-Adresse

Die erhobenen Daten dienen lediglich statistischen Auswertungen und zur Verbesserung der Website. Wir behalten uns allerdings vor, die Server-Logfiles nachträglich zu überprüfen, sollten konkrete Anhaltspunkte auf eine rechtswidrige Nutzung hinweisen.

Umgang mit personenbezogenen Daten
Darüber hinausgehende personenbezogene Angaben wie Name, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse werden nicht erfasst. Werden diese Angaben freiwillig von Ihnen gemacht, z.B. im Rahmen einer Anfrage, verwenden wir Ihre Daten nur, soweit dies für die Bearbeitung der Anfrage bzw. für die Korrespondenz mit Ihnen erforderlich ist.

Einsatz von Cookies
Auf unseren Webseiten verwenden wir i.d.R. keine Cookies. Zur technischen Sitzungssteuerung werden aber sog. Session-Cookies eingesetzt, die Daten im Speicher Ihres Browsers ablegen. Diese Daten sind nicht personenbezogen. Diese kleine Textdatei ist ein Merker, über den Sie der Webserver von anderen Nutzern unterscheiden kann. . Wir weisen darauf hin, dass in jeder gängigen Browsersoftware Funktionen zur Verwaltung bzw. Deaktivierung von Cookies zur Verfügung stehen.

Eingebettete YouTube-Videos
Wir weisen darauf hin, dass gelegentlich YouTube-Videos im „erweiterten Datenschutzmodus“ in unsere Seiten eingebettet sind, d.h. dass Cookies erst bei Wiedergabe des eingebetteten Videos durch den Nutzer gesetzt werden. Der Aufruf einer dieser Seiten führt zu einer Verbindungsaufnahme mit YouTube und dem DoubleClick-Netzwerk. Ein Klick auf das Video kann weitere Datenverarbeitungsvorgänge auslösen kann, auf die wir keinen Einfluss mehr haben.

Rechte des Nutzers: Auskunft, Berichtigung und Löschung
Sie als Nutzer erhalten auf Antrag Ihrerseits kostenlose Auskunft darüber, welche personenbezogenen Daten über Sie gespeichert wurden. Sofern Ihr Wunsch nicht mit einer gesetzlichen Pflicht zur Aufbewahrung von Daten (z. B. Vorratsdatenspeicherung) kollidiert, haben Sie ein Anrecht auf Berichtigung falscher Daten und auf die Sperrung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten.

E-Mail-Sicherheit
Wenn Sie uns eine E-Mail senden, so wird ihre E-Mail-Adresse nur für die Korrespondenz mit Ihnen verwendet. Sollten Sie eine Nachricht mit schutzwürdigen Inhalt an uns senden wollen, so empfehlen wir dringend, diese auf konventionellem Postwege oder als PGP-verschlüsselte E-Mail an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! richten. Für unser Antwortschreiben geben Sie bei E-Mail bitte auch ihre Postanschrift an.

Sollten Sie PGP-verschlüsselte Nachrichten an uns senden wollen, so benutzen Sie bitte unbedingt den nachfolgenden PGP-Kommunikationsschlüssel (Public Key) zur Verschlüsselung.

 PGP-Kommunikationsschlüssel

Type: pub
Bits/KeyID: 1024/484D497A
Date: 11.07.2011
User ID: Landratsamt Landshut


-----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
Version: GnuPG v1.4.9 (MingW32)

mQGiBE4awbARBACjZW6qCYWcKF3MVsJIAUR4WRz5L6+0zF+xuvIT1YyEWb40sIGi
3u+5X+1dYQw+ND9Wzgqm1y+9XhrJLWBkG3J/VrvniIYDWoJrz7ytJHByQCipxzhv
4xMbrmXwxrxb9OHckw2RcbCUDzQ//+MqO95GSHvfTwk12jLRBYByYCt2JwCgu7yr
pqEkwWWWT8fhDOKW4NgjzXUEAJowICvhVeTycKxrN+fuodJ0pNAUw2LSxJFcP/Ze
4Q8MrMgZdkcbKdJBE8SkxIUYlUhQQjnVcUeKzoBLntiUH2kLcHckjeSz3E5kXUiA
dtiAfndp/mAHWbCLm5jVzyaiJMjmqt2ATcz/bISENxr7f7wFUhsdrY2N46AhPcnv
x/rbBACAEN3LkksyGwYRSBGx9PlaPUJmJ5HHljVNyd2+dCp9CKWlqn7/GSkmQ0RY
C6q5goDMK3vPDfq9nn/VClYv7wBx55LfJZ8OM6LaLUytiBu7Heko4xJBNXdsTLMC
9HSaVcxdRcDz9aBd4TefxQyidJHkS1Mx2BfOsdw8GYABOETJWbQzTGFuZHJhdHNh
bXQgTGFuZHNodXQgPGxyYS1sYUBsYW5ka3JlaXMtbGFuZHNodXQuZGU+iGAEExEC
ACAFAk4awbACGwMGCwkIBwMCBBUCCAMEFgIDAQIeAQIXgAAKCRBTWYT6SE1JeuMl
AKCnV6OPrNoOf+MbjL9zRVcuIkgMLACgol25ySctP0KKCTGmhk1G5tVdu0q5Ag0E
ThrBsBAIAISQtxP5i+DvY9/hgInhmzeDUmGjrQKH1E7rCqCssso4Ickr3f1mUoRg
oU5jLGk+IwyvndJyMWqxpk1f/8RkN8q2KcROpWezpei7PNdQjXrRjfoI8qqsb9Br
lzgzNvmLC1KzaCj+KK4Di40bPfPhVHA1X2YurIf60lX54O3888KI4zZUlT3j1sIA
9yXW8BQ3OBRCb41SuzXzEoJBvQlBDxKf/KyHKHOQIduQ95/Ipmd0MCcbvFQCQJt6 Z/DX9/8TxGSX3OXtdq+8TKcQL+AGvMW92xyxMNGoMVvGP7a71KGASKXtqvI741z/ oeA0rJecLLdI94EsZu9j8DH8y7UJIDsAAwUH/Av2AjOLLoaUa9bDGDTymG74DrbZ
kzPchnYSStTBaH3iCaB/338Hat0kwxy/L6mKPs0P4+Q/MVxYPS7Kt65Loghvk+BC UCuMHnwo3FaALfqxnI+yB4SfvtQS6cMjw9SsZGuhoHRQrQi2qtFoeRKx/mu2f7Ex CtBWjANW0y88hUA5Qb6H3UZgJzBWXttqjf0LFz4BnJyVP0pbt4ctqO1kkcu1ceRz DiJlmQ8Ny8hfyJZvP0WVrAr1mlI4Hpc9SIzepDnhARjKmWYZt84aggYQQs1w+kYA 6nQqUAhp0FHuI3jJqAe0vTuo+gWY43wwU2e+NLg0QUqTfO1gKJSGaS9gmM6ISAQY EQIACQUCThrBsAIbDAAKCRBTWYT6SE1JerggAJ9W4oApBsgMmTA9BS5Cw39vq27j
JQCY+yLuIuHhvBM7m5pM/yRPbye1tA== =2qaY

-----END PGP PUBLIC KEY BLOCK-----

Gut informiert sein heißt Handeln können!   -     Eingreifen braucht Mut!

Sexualisierte Gewalt richtet sich gegen die Schwächsten in unserer Gesellschaft und verletzt den Körper und die Seele zutiefst.

Aus diesem Grund ist die Broschüre „ Mut beginnt im Kopf“ so wichtig. Sie stellt für Kinder, Jugendliche, Eltern und Pädagogen wertvolle Informationen zur Verfügung und sensibilisiert für Gefahren. Außerdem gibt sie unmittelbare Ansprechpartner und Kontaktadressen an die Hand.

Am Mittwoch den 29. Juni 2016 hat die kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut die Broschüre mit dem Titel„ Mut beginnt im Kopf“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Publikation beinhaltet Sicherheitstipps für Jugendliche und Erwachsene zum Schutz vor sexualisierter Gewalt.

 

Katrin Schulz, Kreisjugendpflegerin für den Landkreis Landshut und Matthieu Garborit, Mitarbeiter des Jugendzentrums Francois Rabelais, Changè, Frankreich, sind zusammen mit anderen fünf Institutionen und Jugendverbänden ausgewählt worden erfolgreiche Projekte von Bayerischer Jugendarbeit in der bayerischen Vertretung in Brüssel vorzustellen. Eingeladen wurde vom Bayerischen Jugendring (BJR) der die 2 Tägige Delegationsfahrt organisierte.

 

Auf dem Programm der Delegationsfahrt stand neben dem Besuch des Europaparlaments, der Europäischen Kommission  auch der Besuch der  Non Profit Organisation Euro child (http://www.eurochild.org) und das Gespräch mit dem Mitglied des Europaparlaments Dr. Buchner. Am Montag, den 30. Mai fand dann in der bayerischen Vertretung der Staatsregierung ein feierlicher Empfang statt bei dem die KOJA mit einem Infostand über ihr Projekt der Internationalen Jugendarbeit informieren konnte. 

Projekt der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Landshut in Brüssel ausgezeichnet

Es ist eine große Ehre und ein beachtenswerter Erfolg für die Kommunale Jugendarbeit (Kojala) im Landkreis Landshut, für die Jugendtreffs von Altdorf und Kumhausen und nicht zuletzt auch für die Projektleiterin Katrin Schulz vom Kreisjugendamt: Der In-ternationale Jugendaustausch zwischen Altdorf, Kumhausen und dem Jugendtreff des 6400-Seelen-Ortes Changé (in der Nähe von Le Mans) ist eines von sieben Jugendbegegnungs-Projekten im Freistaat, die der Bayerische Jugendring (BJR) ausgezeichnet hat. Im Rahmen der Eröffnung des Europa-Büros des BJR in Brüssel sind die Projekte in der Vertretung des Freistaats in der „EU-Hauptstadt“ vorgestellt worden. 

Die Sozialpädagogin Katrin Schulz aus dem Landratsamt Landshut und der Projektleiter auf französischer Seite Matthieu Gaborit vom Jugendtreff des Centre socioculturel François Rabelais des Ortes Changé stellten den Jugendaustausch vor, der im vergangenen Sommer 15 französische Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren mit Gleichaltrigen in Niederbayern zusammenbrachte. 

Anhand von Fotos, Berichten und natürlich mit lebendigen Erzählungen konnten die beiden Projektleiter aus Deutschland und Frankreich bei der Auszeichnung in Brüssel ein rundes Bild von der Aktion im Landkreis Landshut vermitteln. Es waren Jugendliche aus Changé, die ihre Fühler nach Deutschland ausgestreckt hatten, weil sie nach ihren eigenen Worten einfach erleben wollten, wie andere Jugendliche in den Ländern leben in diesem Europa der offenen Grenzen.

Als Mitveranstalter der internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 nähert sich die KOJA dem Thema Rassismus dieses Jahr über Worte und Sprache.

Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut hat daher zusammen mit dem Verein Voice of Africa Vala e.v. , die beiden Wortakrobaten und Poetry Slammer Fatima Moumouni und Dean Ruddock nach Landshut eingeladen. Am Donnerstag, dem 21. April treten sie im Rahmen des Poetry Slams in der Alten Kaserne Landshut auf. Und am Freitag, den 22. April 2016 werden sie an Schulen im Landkreis Landshut unterwegs sein.

Buchbar sind diese Workshops über Katrin Schulz, FON: l 0871/408 2124

Spoken Word, Begriffsanalyse und kritische Sprachbetrachtung mit Dean Ruddock und Fatima Moumouni

Wir können nicht anders, wir müssen miteinander kommunizieren, miteinander reden und uns austauschen. Dabei treten wir einander schon einmal auf die Füße, stoßen an Grenzen, verletzen uns gegenseitig - manchmal auch ohne, dass wir es merken. Was aber tun, wenn diese Verletzungen einen systematischen Charakter haben? Die Gewohnheit verleitet häufig zu unhinterfragten Aussagen, die nicht nur weh tun können, sondern womöglich eine problematische historische Dimension haben und einer Tradition von Unterdrückung entspringen. Sprachsensibler Umgang ist nicht immer leicht, jedoch im Alltäglichen unverzichtbar, wenn es darum gehen soll, sich „beim Wort“ nehmen zu können. Wie also umgehen mit fest verankerten Rassismen in unserer Sprache?

 „MoG“- i - Ein Mitmach-Musikprojekt für alle Menschen - mit Musikerin und Rhythmustrainerin Sylvia Schäfer und Musikpädagogin Ingrid Gerbl, das von der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Landshut gefördert wird.

Jede Gemeinde im Landkreis kann das Projekt buchen und leistet hierdurch einen wunderbaren musikalischen Beitrag zur Völkerverständigung, der in den Köpfen und Herzen der Teilnehmer noch lange nachklingt. 

Die Devise vom „MoG-i“ lautet: Hiesige, Zuagroaste, Menschen mit oder ohne Einschränkung, Weiße, Schwarze oder Gelbe, Große oder Kleine ab 8 Jahren… alle sind ganz herzlich willkommen.

Die Musikerinnen wünschen sich einen musikalischen Austausch von Mensch zu Mensch und freuen sich neue Lieder aus anderen Kulturen kennen zu lernen. Wichtig sind gemeinsamer Rhythmus, Spielfreude und Singen.

Die beiden Kommunalen JugendpflegerInnen Katrin Schulz, Landkreis Landshut und Matthias Nowack, Stadt Landshut haben dieses Jahr den ersten gemeinsamen Arbeitskreis für Hauptamtliche Jugendarbeiter aus Stadt und Landkreis Landshut organisiert.

Am vergangenen Mittwoch trafen sich 14 Fachkräfte aus Stadt und Landkreis und tauschten sich gute drei Stunden im Jugendzentrum der Stadt, in der Poschingervilla aus. Bei dem Austausch wurden mit Fotos, Steckbriefen und Präsentationen die eigene Arbeit in der jeweiligen Gemeinde bzw. Stadtteil vorgestellt.

Die Offene Kinder und Jugendarbeit ist ein zentrales Element der Jugendhilfe und hat als weitere Bildungsinstanz neben Elternhaus, Schule und Ausbildungsbetrieb, große Bedeutung und Verantwortung für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen. Als Ausgleich zum hektischen Alltag, dem Leistungsdruck in den Schulen und Ausbildungsstätten den teilweise instabilen Familiensystemen aus denen die Jugendlichen kommen, stellen die Jugendtreffs einen Freiraum zur Verfügung den die Besucher und Besucherinnen nach eigenen Bedürfnissen gestalten und ausfüllen können. Keine vorgefertigten Programme mit festen Ergebnissen stehen hier im Vordergrund, sondern jeder Einzelne kann mitreden, mitmachen, gestalten und sich ausprobieren. Den individuellen Bedürfnissen, Lebenslagen und Interessen von Kindern und Jugendlichen wird mit dem Prinzip „viele Angebote
für Viele, statt einem Angebot für Alle“ Rechnung getragen. Die Sozialpädagoginnen begleiten die jungen Menschen und geben Beratung bei vielfältigen Fragen, das kann Stress im Elternhaus, in der Schule oder in der Clique sein, Probleme mit Drogen, Hilfe bei Liebeskummer oder Hilfen bei der Ausbildungssuche.


Die Jugendtreffs stellen wichtige Schaltstellen in einem Gemeinwesen dar, sie sind Orte der Begegnung genauso wie Orte für Jugendberatung und Jugendkulturförderung.

 

Musik verbindet. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist ein Bandprojekt für Flüchtlinge das sich nach einem Auftritt am Stadtfest in Vilsbiburg etabliert hat.Jeden Freitag steht das Jugendzentrum ganz im Zeichen feuriger Rhythmen, wenn dort rund 20 afrikanische Musiker mit Stefan Waldner und einigen Ehrenantlichen zusammenkommen. Initiiert und finanziert wird das Projekt von Jugendpfleger Jörg Schröter der zusammen mit dem Künstler und Musiker Überlegungen anstellte wie man die Freizeit von Menschen mit Fluchterfahrung gestalten könnte. Raus aus den Unterkünften, einen Treffpunkt bieten und etwas gemeinsam tun, in diesem Falle miteinander Percussive Musik machen, das waren die ersten Überlegungen.Gesagt getan.


 
"Wir versuchen in der Kommunalen Jugendarbeit, Dinge für junge Menschen anzuregen", sagt Schröter. Der gesetzliche Auftrag des Achten Sozialgesetzbuches bezieht hierbei "alle jungen Menschen " mit ein. Das beginnt ab 14 Jahren und endet in der Regel mit 27 Jahren. Die Herkunft, Hautfarbe, Asylstatus oder ähnliches spielen hier keine Rolle. Jugendarbeit steht allen jungen Menschen offen und leistet durch ihre integrierenden und aktivierenden Angebote einen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung in einer Gesellschaft.

Das Projekt findet seit Ende Oktober 2015 statt. Nachdem Flyer in drei Sprachen in allen dezentralen Unterkünften des Landkreises, die die mögliche Zielgruppe des Projektes beherbergen, verteilt wurden begann das Bandprojekt langsam zu wachsen. Mittlerweile ist aus dem Treff jede Woche mehr als "nur" ein Probenabend geworden. Die ersten Teilnehmer kommen bereits nachmittags schon an. Die Menschen- Aslybewerber, Ehrenamtliche und Interessenten - tauschen sich aus, trinken Kaffee kommen in Kontakt miteinander. Das gemeinsame Kochen landestypischer Gerichte ist ebenso fester Bestandteil der Treffen geworden. Das Bandprojekt erfreut sich bei zahlreichen Afrikanern in der Region großer Beliebtheit. Sogar aus München reist ein Musikant extra an.

Ein Konzert der afrikanischen Band findet am Samstag, den 5.12.2015 um 18:00 Uhr in der Christuskirche, Mozartstrasse6, in Vilsbiburg statt.

 

Endlich können wir eine neue Kollegin begrüßen. 

Frau Sylvia Diermeier-Heß wird die Kommunale Jugendarbeit ab sofort mit 20 Stunden wöchentlich verstärken. 

Herzlich willkommen !!

Ihr Hauptaufgabenbereich wird der §14 SGB VIII sein, der erzieherische Kinder- und Jugendschutz.

Frau Diermeier-Heß ist Montag bis Freitag Vormittag unter der Nummer 0871-408-2126

und per email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

 

 

Unterkategorien

Aktuelle Termine

Copyright © 2019 Kommunale Jugendarbeit Landkreis Landshut. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.