Am 24.10.2017 startet die dreiteilige Reihe im Cineplex Kino:

24. Oktober 2017
Senegalesischer Abend

7. November 2017
Afghanischer Abend

21. November 2017
Syrischer Abend

Die „bunten Länderabende“ sind ein Ort des Austauschs und Kennenlernens. Junge Menschen mit Fluchterfahrung präsentieren Filme aus ihren Heimatländern. Zwei der Jugendlichen sind Kuratoren des bekannten Münchner Filmfestivals KINO ASYL. Des Weiteren sind an jedem Abend Wissenschaftler vor Ort und werden über die jeweiligen Länder berichten. Die Kuratoren stehen zusammen mit den Wissenschaftlern nach dem Filmprogramm für Fragen aus dem Publikum und eine Diskussion bereit. Den Ausklang der Abende bildet jeweils ein „get together“ im Galeriekeller des Kinos, bei dem Speisen aus den entsprechenden Ländern des Abends verköstigt und weitere Gespräche geführt werden können.

Mehr Informationen zu den Filmen und zum Projekt KINO ASYL München erfahren Sie unter: www.kinoasyl.de
Der Eintritt beträgt 7 Euro und die Karten sind ab sofort unter www.cineplex.de/vilsbiburg im Vorverkauf erhältlich.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Modellprojekt „Zusammenhalt durch Teilhabe- Integration auf Augenhöhe“. Eine Kooperation der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. und dem AWO Landesverband Bayern e.V.

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Was wir über Flüchtlinge wissen, wissen wir vom Hörensagen und aus den Medien. Persönliche Begegnungen sind selten, obwohl die Menschen mitten unter uns leben. Jetzt gibt es einen Erzählband, der andere Perspektiven zu Wort kommen lässt: Für „Die Hoffnung im Gepäck“ haben sich 18 Autorinnen und Autoren mit Flüchtlingen getroffen, um deren Geschichten aufzuschreiben.
Am Mittwoch,15.11.2017 um 19.30 Uhr im Bürgerstadl (Langquarterstraße 1a, Bonbruck) werden Cornelia von Schelling und Fatana Abir daraus lesen. Einlass ist um 19Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Modellprojekt „Zusammenhalt durch Teilhabe- Integration auf Augenhöhe“. Eine Kooperation der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. und dem AWO Landesverband Bayern e.V.

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Sie heißen „Spice“, „Poppers“ oder „Explosion“ und sind einfach im Internet als Räuchermischung, Badesalz oder Flüssigkeit zu bestellen. Doch der Konsum berauschender "Legal Highs" birgt viele Gefahren.

In einem 1-Tages-Seminar informiert die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut über Hintergründe, Konsumverhalten, Risiken und die aktuelle rechtliche Situation.

Das Seminar findet statt am 30.11.17 im Landratsamt Landshut und richtet sich an Jugendsozialarbeiter/innen, Fachkräfte der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte der Sozialen Arbeit, an Personen, die in Kontakt mit jungen Menschen stehen und an den sozialen Dienst im Stadt- oder Kreisjugendamt Landshut.

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung bei Sylvia Diermeier-Heß erforderlich:
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Tel. 0871/408 2193

Alle weiteren Infos zu diesem Seminar finden Sie in unserem Faltblatt: kojalala_tagesseminar_legal_highs.pdf

Kommunale Jugendarbeit des Landkreises und Kreisjugendring suchen Austausch mit den Gemeindeoberhäuptern

Wie ist es um die Jugendarbeit im Landkreis Landshut bestellt? Eine Frage mit 35 unterschiedlichen Antworten. Um ein umfassendes Bild über die facettenreiche Jugendarbeit im Landkreis zu erhalten, haben die Kommunale Jugendarbeit (KoJa) und der Kreisjugendring (KJR) im Mai 2017 gemeinsam begonnen, die Landkreisgemeinden zu besuchen, um dort ins Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort zu kommen - eine Bürgermeister-Landkreistour in Sachen Jugendarbeit.

Der Gesprächsgruppe gehören neben Bürgermeister oder Bürgermeisterin die gemeindlichen Jugendbeauftragten und, wenn vorhanden, die hauptamtlichen Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) an. Bislang fanden Treffen in Rottenburg, Vilsbiburg, Aham und Furth statt: Egal ob in Besprechungsräumen, Sitzungssälen, Gaststätten oder direkt auf dem Zeltplatz mit der Jugendgruppe.

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Eine hohe Unfallbeteiligung junger Kraftfahrer kennzeichnet seit Jahren die Situation auf unseren Straßen. Meldungen über schwere Verkehrsunfälle, bei denen junge Menschen tödlich oder schwer verletzt werden, sind an der Tagesordnung. Fahranfänger sollen daher entsprechend durch das Fahrsicherheitstraining „Könner durch Erfahrung“ unterstützt und sensibilisiert werden.

Das Projekt „Könner durch Erfahrung“, das in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Landshut, dem TÜV-SÜD und der Kommunalen Jugendarbeit von Stadt und Landkreis Landshut organsiert wird, ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil, um junge Fahranfänger/innen fit für die Straße zu machen. Ziel ist es, ihnen wichtige Kompetenzen an die Hand zu geben, um verantwortungsvoll mit ihren Fahrzeugen und den zugrundeliegenden PS umzugehen.

Das eigene Auto oder Motorrad auch in schwierigen Situationen zu beherrschen ist die Basis für ein sicheres und vor allem unfallfreies Fahren. „Könner durch Erfahrung“ bietet jungen Führerscheinneulingen von 18 bis 24 Jahren die Möglichkeit, ein Fahrsicherheitstraining kostenfrei zu absolvieren und so das eigene Können und die eigene Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern.

Außerdem werden die Teilnehmer gegenüber dem Thema Alkohol am Steuer sensibilisiert. In einem geschützten Rahmen müssen sie mit den sogenannten Rauschbrillen eine nachgestellte Fahrzeug-/Verkehrskontrolle überstehen und können Ihr „Können“ hinter dem Steuer mit der Simulation einer Promillebrille beim Slalomparcours testen. Hierbei sind die negativen Folgen und Auswirkungen von Alkohol oder Drogen auf das Verhalten am Steuer durch die simulierte Einschränkung des Sichtfeldes erlebbar gemacht. Die Absolventen erkennen, dass die einfachsten Handgriffe und Übungen allein schon durch die Nachahmung nur schwer zu vollziehen sind.

In den vergangen Jahren wurde der Focus der Fahrsicherheitstrainings auf die Fahranfänger mit PKW gelegt. Doch auch junge Menschen mit Motorrädern oder Rollern nehmen aktiv am Straßenverkehr teil und sollen auf die Gefahren, die ihr Gefährt mit sich bringt, vorbereitet werden. So wurden im Mai 2017 erstmals zwei Übungstage für junge Biker/innen angeboten. Die Plätze hierfür waren schnell mit positiver Resonanz vergeben.

Beginnend mit einem theoretischen Teil in den Räumlichkeiten des TÜV Landshut waren am Samstag, den 22.07.2017 29 Teilnehmer angemeldet. Anschließend wurden auf dem Trainingsplatz für Fahrsicherheit praktische Übungen wie z.B. Gefahrenbremsung auf nasser Fahrbahn, Kurvenverhalten, Vollbremsung und Wendemanöver oder auch Lenkbewegungen in Verbindung mit dem Fahrzeugverhalten geübt.

Speziell an diesem Termin nahm eine Gruppe Jugendleiter/innen des Kreisjugendrings Landshut teil. Gerade für sie ist es wichtig sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein, da sie auf den Ferienfreizeiten Kinder und Jugendliche im KJR eigenen Fahrzeug befördern.

Grundsätzlich können sich pro Fahrtraining bis zu 25 Teilnehmer kostenfrei anmelden. Dies ist durch finanzielle und personelle Unterstützung des Projektes durch die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises, der Stadt und der Verkehrswacht möglich.

An weiteren vier Terminen in diesem Jahr finden Fahrsicherheitstrainings statt. Wer Interesse hat, unter 25 Jahren ist und  aus Stadt oder Landkreis Landshut kommt, kann sich unter www.verkehrswacht-landshut.de anmelden.


Am 2. Juni 2017 veranstaltete die Kommunale Jugendarbeit unter der Leitung von Sylvia Diermeier-Heß und Markus Daiker die vierte Ü13-Party im Jugendzentrum Ergoldsbach. Zusammen mit 19 Schülern der Förderzentren Bonbruck, Ergolding und Rottenburg hatte sich hierfür ein sehr kompetentes Team gebildet. Die Party und die damit verbundene Organisation wurde von ihnen gemeinsam über die letzten vier Monate geplant.

Für die Musik und die ausgelassene Stimmung sorgte, wie auch in den vergangenen Jahren, DJ FloMotion. Neben dem Live-Fotograf, den alkoholfreien Cocktails, der kostenlosen Styling-Ecke und dem Auftritt der Formation Girls konnten die Kids gegenüber dem Thema Alkohol sensibilisiert werden. Hierfür waren Polizeibeamte der PI Rottenburg und das Landshuter Netzwerk mit Rauschbrillen vor Ort. Die Jugendlichen absolvierten unter Anleitung verschiedene Übungen, wie das Öffnen eines Fahrradschlosses, mit einer Rauschbrille. Dabei merkten sie schnell, dass simple, alltägliche Handlungen unter „Promilleeinfluß“ nicht mehr sicher durchführbar sind.

Unter der Einhaltung des Jugendschutzgesetzes konnten in diesem Jahr knapp 300 Partygäste zwischen 13 und 17 Jahren eine ausgelassene, alkfreie Party feiern!

Freitag 12.5.17
BREW BERRYMORE
SAMY DII
NENADA
Samstag 13.5.17
CONTROL F RETURN
DA OIDE SCHLOG
VENI VIDI MIZI
Freitag 19.5.17
EXTENDED
LA_IDIOTS
COBY KOLB
JUNGLE OF SUBURBIA

Jeweils ab 20 Uhr.
Eintritt 5€ je Abend.
Veranstaltungsort: JUZ Poschinger Villa Landshut
Jeder Gast darf für seinen Favoriten voten.

Die Preise für die Gewinner-Bands:
6 Tage Studio oder Videodreh
+ Fotoshooting
+ Bandcoaching

www.rockindervilla.de

Die Kommunale Jugendarbeit veranstaltet am Freitag, 02. Juni 2017, die nächste Ü 13-Party im JUZ Ergoldsbach. Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren, haben sich heuer SchülerInnen der Förderzentren Bonbruck, Ergolding und Rottenburg zusammen gefunden und die große Party für Jugendliche von 13-17 Jahren konzipiert und geplant.

Für die Ü 13-Party darf wieder das Jugendzentrum in Ergoldsbach genutzt werden, wodurch  die Jugendlichen von 19:00 bis 23:00 Uhr eine größere Party auf dem Land feiern können. Diese Veranstaltung ist eine Jugendschutzveranstaltung, was bedeutet, dass der Konsum von Alkohol und Tabak nicht gestattet ist. Ebenso erhalten die Besucher am Einlass ein „ONE-WAY“ Ticket, welches gewährleistet, dass sich die Jugendlichen nur innerhalb des beaufsichtigten Partyareals bewegen können.


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Geboten sind an diesem Abend: DJ FLO.MOTION, alkoholfreie Cocktails,  eine kostenlose Styling- und Schminkstation, Live-Fotos, eine Showeinlage der Formation Girls, sowie zwei Shuttlebusse, die die Partybesucher sicher nach Ergoldsbach und wieder zurück bringen. Einen detaillierten Anfahrtsplan finden Sie auf der rückseite der Flyer oder hier auf der Page als Download. Wichtig ist, dass die Gäste ihren Ausweis mit dabei haben!

Der Eintritt beträgt 3€. Die Partygäste werden beim Verlassen der Party nur den Eltern persönlich übergeben oder von den Shuttlebussen nach Hause gebracht. Das Kreisjugendamt übernimmt die Aufsichtspflicht für das Partygelände, nicht für den Hin- und Rückweg.

Diesen Mittwoch und Donnerstag hatten wir Anne Chebu im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zu Gast in Landshut.

Am Mittwochabend konnten wir bei einer Lesung Ihres Buchs "Anleitung zum Schwarzsein" durch viele Beispiele erfahren, wie es ist zwar Deutsche/r zu sein, aber durch ein äußeres Merkmal, wie z.B. die Hautfarbe, sich von der Mehrheitsgesellschaft zu unterscheiden und damit ungewollt den verschiedensten Reaktionen von Mitmenschen ausgesetzt zu sein.

Durch die Lesung stellte der eine oder die andere Anwesende fest, dass eine für sie normale Aussage oder ein vermeintliches Kompliment, für den/die Gegenüber verletzend sein kann. Deswegen waren die angebotenen Umgangsmöglichkeiten von Anne Chebu sehr hilfreich!

Am Donnerstagvormittag konnten sich Schülerinnen und Schüler der Berufsschule 1 in Landshut ebenfalls mit diesem Thema im Workshop "Courage im Alltag - Wie begegne ich Rassismus?" auseinandersetzen. Hier wurde Rassismus am Arbeitsplatz, eigene Erfahrungen mit Rassismus und vieles mehr thematisiert. Da die Teilnehmenden als Klassensprecher/innen oder Tagesprecher/innen aktiv sind, konnten die Inhalte auch in die einzelnen Klassen weitergetragen werden.

Also ein guter Einstieg in die Internationalen Woche gegen Rassismus. Wir freuen uns auf die kommenden Veranstaltungen und viele Besucherinnen und Besucher.

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