Ein Bündnis von Landshuter Organisationen und Vereinen will mit Information und Aufklärung unter dem Motto: „anerkennen statt ausgrenzen“ für eine Willkommenskultur werben und Menschen gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Religion das Ankommen in der Gesellschaft erleichtern.

Die Initiatoren der Wochen gegen Rassismus in Landshut (v.l.n.r.): Klaus Lehner, CBW; Mustapha Al Maana, VALA e.V.; Christiane Vogel, Kinoptikum, Annelies Huber, Haus International; Robert Grashei, IG Metall. Nicht auf dem Bild sind Katrin Schulz, KOJA und Kurt Büttler, AK 3. Welt.

Eine Premiere im Programm der Aktionswochen ist der Musikworkshop mit Kim Azas in der Mittelschule Geisenhausen. Die Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Landshut, KOJA ermöglicht es den 7. und 8. Klassen einen Song gegen Rassismus zu entwickeln und in einem mobilen Tonstudio aufzunehmen. Gleiches ist für Musikbegeisterte auch in einem öffentlichen Musikworkshop am 29. März im Haus International erreichbar. Von 10 bis 16 Uhr ist mit dem Bandleader, Singer und Songwriter, Komponist und Musikproduzent Kim Azas eine Songproduktion das gemeinsame Ziel. Wer will, kann auch sein eigenes Instrument mitbringen.

Das Programm der diesjährigen Aktionswochen gegen Rassismus wird auf einem Flyer und Plakat beworben und liegt an den bekannten Stellen und in Geschäften und Einrichtungen auf.

pdfFlyer "Internationale Wochen gegen Rassismus 2014"

pdfPlakat "Internationale Wochen gegen Rassismus 2014"

Zudem gibt es weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Internet unter www.landshut-interkulturell.de.

 
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