Von wegen ruhige Ferienzeit, im August gibt es personelle Veränderungen bei der KoJa.

Katrin Schulz, die die letzten sieben Jahre im Landkreis aktiv für die Offene Kinder- und Jugendarbeit unterwegs war, geworben und diese unterstützt hat, das kulturelle Angebot im Landkreis gefördert und für den interkulturellen Austausch Feuer und Flamme war, hat Mitte August die KoJa verlassen um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Wir werden sie vermissen und wünschen ihr alles Gute auf ihrem weiteren Weg.

An ihrer Stelle wird in Zukunft Markus Daiker stehen und einige ihrer Aufgaben übernehmen. Er wird sich in den nächsten Wochen und Monaten in die vielfältigen Themen der KoJa einarbeiten, aber auch mit Ihnen/Euch in Kontakt treten um eine Vernetzung und eine gute Beratung für die Jugendarbeit im Landkreis zu ermöglichen.

Vor seiner Tätigkeit bei der KoJa war er in der beruflichen Schulsozialarbeit in Schleswig-Holstein sowie in der Schulsozialarbeit an allgemeinbildenden Schulen und der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg tätig. Daher kann er in vielen Bereichen mit eigenen Erfahrungen anknüpfen. Er freut sich aber auf Ihre/Eure Unterstützung, damit er die bayerischen Besonderheiten schnell erkennen und in Zukunft ein guter Berater und fachlich Ansprechpartner für Sie/Euch sein kann.

Erreichbar ist er unter folgenden Kontaktdaten:

Markus Daiker
Kommunale Jugendarbeit
Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15
84036 Landshut
Zimmer: 212
Telefon: 0871/408-2124
Telefax: 0871/408-16-2124
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Letztes Jahr nahm ein französischer Jugendleiter Kontakt mit der „Kommunalen Jugendarbeit Landshut“ auf. Daraufhin kam im Juli 2015 eine Gruppe französischer Jugendlicher nach Landshut. Der Austausch fand organisiert von der Kommunalen Jugendarbeit in Kooperation mit den Jugendtreffs Altdorf und Kumhausen. Dieses Jahr wurden nun die deutschen Jugendlichen von 31.07. bis 09.08.2016 nach Changé ins „Centre socioculturel Rebelais“ eingeladen. 15 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus den Gemeinden Altdorf und Kumhausen nahmen an dem internationalen Austausch 2016 in Frankreich teil.

Deutsch-Französischer Jugendaustausch 2016

Ein zweitägiger Zwischenstopp in Strasbourg ermöglichte es den deutschen Jugendlichen, sich untereinander kennen zu lernen. Dazu fanden Gruppenspiele statt und eine Sprachanimation auf Französisch. Zudem konnten wir an einem Tag Strasbourg besichtigen. Die Jugendlichen waren begeistern von der Stadt und den schönen Fachwerkhäusern.

Kostenlos, aber nicht umsonst, sind die Fahrsicherheitstrainings, die die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises und der Stadt Landshut in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Landshut und dem TÜV Süd jedes Jahr mit großem Erfolg anbietet.

Fahrsicherheitstraining "Könner durch Erfahrung" 2016

22 junge Fahranfänger aus Stadt und Landkreis Landshut  nahmen am Samstag den 23.07.16 am Fahrsicherheitstraining teil. Nach dem theoretischen Training trafen sich die Teilnehmer zum Absolvieren der praktischen Übungen am Trainingsplatz in der Ellermühle. Neben Kurvenverhalten und Gefahrenbremsungen wurden auch Einpark- und Wendemanöver geübt.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Alkohol und Führerschein. Die Fahranfänger mussten Trainingseinheiten wie Slalomfahren und Verkehrskontrollen mit Rauschbrillenanimation durchlaufen. So sollen junge Fahranfänger gegenüber dem Thema Alkohol und Drogen am Steuer sensibilisiert werden.

Wir sind vom Bayerischen Jugendring ausgewählt worden unser Projekt der Internationalen Jugendarbeit zum Thema " On the Radar: Youth shapes European politics- Auf dem Schirm: Jugend gestaltet Europa" in Brüssel vorzustellen. Als Good Practice Beispiel !!!

Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut und unser Partner aus Frankreich werden also in Brüssel zeigen, was Jugendarbeit so alles auf die Beine stellen kann und über wie viele "Grenzen" und Kilometer Begegnung zwischen jungen Menschen hergestellt wird und gepflegt wird.

Ende Mai fahren wir also für zwei Tage nach Brüssel.

Denn : " Tut Gutes und sprecht darüber!"dossier_echange_2016_version_allemande__v13.pdf

Am 13. Mai 2016 fand im JUZ Ergoldsbach eine weitere große Ü 13 Party der kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Landshuts statt. Unter Einhaltung des Jugendschutzgesetzes konnten Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren einen Abend lang ausgelassen feiern und tanzen.

Auch die diesjährige Ü 13 Party wurde über die letzten vier Monate von 20 Jugendlichen des SFZ Ergolding und des SFZ Rottenburg geplant und organisiert. Finanziert und durchgeführt wurde das Präventionsprojekt von Katrin Schulz und Sylvia Diermeier- Hess, von der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Landshut. Auch das HALT Projekt Bayern stellt für diese alkohol- und rauchfreie Party Fördergelder zur Verfügung.

Für die Musik war DJ Flomotion zuständig, es gab bunte Cocktails an der Mobilen Saftbar und die Gäste konnten sich von zwei Stylistinnen verschönern lassen.

Außerdem waren wieder Shuttlebusse im Einsatz. Sie holten die Jugendlichen von den verschiedenen Haltestellen im Landkreis ab und brachten sie nach Beendigung der Party ( 23 Uhr) wieder zurück.

Alexey Testov machte von den Party Gästen Bilder, die auf unserer Homepage eingesehen werden können. Hierfür benötigt man einen Zugangscode den man über email anfordern kann bei:

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Die Tanzgruppe des JUZ Ergoldsbach hatten für den Abend der Dark Night Party extra eine Tanzchoreographie mit Ihrer Juz- Leiterin Polina Boschko einstudiert und begeisterten damit die Gäste. Das inspirierte weitere Party Gäste einen afghanischen Tanz mit der entsprechenden Musik noch spontan auf der Tanzfläche darzubieten. 

Die beiden Mitarbeiterinnen Katrin Schulz und Sylvia Diermeier- Hess zeigten sich begeistert von den vielen jugendlichen Besuchern, die einfach gut drauf waren und dieses alkoholfreie Angebot von Jugendkulturarbeit mit Freuden annahmen. Das war an den vielen strahlenden Gesichtern abzulesen und wurde hin und wieder auch mit einem " Danke für die schöne Party!" unterstrichen. 

Fortsetzung folgt also, in einem Jahr. 

 

 

Die Vorbereitungen für die nächste Ü 13 Party laufen bereits auf vollen Touren und so trafen sich wieder 16 Jugendliche im Jugendhaus Veitsbuch zu den jährlichen Team Tagen.

Kreisjugendpflegerin Katrin Schulz und ihre Kollegin Frau Sylvia Diermeier-Hess organisierten die Team Tage zusammen mit den Jugendsozialarbeiterinnen der Förderzentren Ergolding und Rottenburg. Sechszehn Jugendliche aus der 8. und 9. Klasse der Astrid-Lindgren-Schule in Rottenburg und des Förderzentrums Landshut Land lernten sich kennen und sammelten erste Ideen für ihre große Party am Freitag vor den Pfingstferien. Das Party-Team war sehr fleißig und entwickelte bereits Teile eines detaillierten Programmablaufes, erfand ein Motto und skizzierte das Layout für Plakate und Team T- Shirts.

Dieses Projekt des erzieherischen Jugendschutzes befähigt die Jugendlichen kritisch den eigenen Konsum und den der Umgebung zu hinterfragen sowie besondere Talente für Planung, Organisation und Durchführung einer Veranstaltung zu entdecken. Ganz „nebenbei“ erleben die jungen Menschen aber auch, dass Beteiligung Spaß macht und man im Team viel erreichen kann. Am Ende der Planungstage wurde noch zusammen nach Ergoldsbach gefahren und der Veranstaltungsort genau inspiziert. Die Jugendlichen gewannen damit noch mal einen kompletten Überblick und gingen voll motiviert nach Hause.

Legal Highs: „Vermeintlich legal – am Gesetz vorbei zum Drogenrausch“

so lautete das Thema einer Veranstaltung die im Dezember von Sylvia Diermeier-Heß, seit Oktober 2015 neue Mitarbeiterin der KOJA, organisiert wurde. Es handelte sich hierbei um ein Fachgespräch zu diesem aktuellen Thema. Der kompetente Referent Philipp Bayer von Prop e. V. in Erding informierte über Konsumverhalten, Wirkung und Risiken von Legal Highs und stand anschließend für Fragen zur Verfügung.

„Legal Highs (auch Herbal Highs, Research Chemicals, neue psychoaktive Substanzen oder Badesalzdrogen) sind Drogen, die als Kräutermischungen, Lufterfrischer, Reiniger, Badesalze oder Ecstasy angeboten werden. (….)

Diese Produkte werden meist im Internet oder in Headshops beispielsweise unter den Namen Explosion oder Poppers angeboten. Sie enthalten häufig Rauschmittel, Stimulanzien oder ähnliche chemische Wirkstoffe, die auf den Verpackungen nicht ausgewiesen werden. Legal Highs werden zu Rauschzwecken konsumiert.

Bei den meisten Substanzen handelt es sich um so genannte „Experimentalchemie“ oder um zufällige Entwicklungen („Abfallprodukte aus der Arzneimittelforschung“).Es sind weder die genaue Wirkweise noch eventuelle Kurz- und Langzeitfolgen in irgendeiner Weise ausreichend dokumentiert. Auch ist der Reinheitsgrad der chemischen Wirkbestandteile nicht sichergestellt, sodass teilweise giftige Verunreinigungen und Prozesszwischenstufen der Herstellung enthalten sein können.“

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Legal_Highs)

 

 

Pfeffenhausen: Vom 28. September bis 02. Oktober wurden die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe der Mittelschule Pfeffenhausen an die Bayerische Musikakademie Schloss Alteglofsheim auf eine Kreativwoche eingeladen. Diese stand unter dem Motto „Making Of A Song“.

Die Kommunale Jugendpflegerin Katrin Schulz hatte bereits ein Jahr zuvor dieses hochkarätige Projekt für den Landkreis Landshut reservieren können. Die Mittelschule Pfeffenhausen bekam den Zuschlag. 

Von Montag bis Freitag durften die zwanzig Schüler, aufgeteilt in verschiedene Workshops, den Profis nicht nur über die Schultern schauen, sondern vollkommen selbstständig ihren eigenen Ideen freien Lauf lassen. Dabei kreierten sie mit fachkundiger Unterstützung ein eigenes Lied, das auf eine selbst designte CD aufgenommen wurde und drehten einen Film, der den Verlauf der ganzen Woche dokumentierte. 

 

Außerschulische Kulturprojektwoche für MittelschülerInnen aus Pfeffenhausen

 

POP2GO

 Das Projekt " Kreative Mittelschüler" ist ein fünftägiges außerschulisches Angebot an der bayerischen Musikakademie, das die Kommunale Jugendarbeit für den Landkreis Landshut dieses Jahr zum ersten Mal ermöglicht. 

Gestern wurde die Klasse eingewiesen und die ersten Erwartungen und Befürchtungen ( "Gibt es W LAN ?" " Gibt es Duschen...." ) wurden geklärt. 
Von 28.September. bis 2. Oktober nimmt die 7.-Klasse im Schloss Alteglofsheim an dem Kulturprojekt teil.


„Kreative MittelschülerInnen“ ist ein fünftägiges außerschulisches Angebot, das im Rahmeneiner Projektwoche für freiwillig teilnehmende SchülerInnen (7./8./9. Jahrgangsstufen)umgesetzt werden kann. Die Landespartner die dieses hochkarätige Programm ermöglichen sind Katrin Schulz, von der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Landshut, der Verband für Popkultur in Bayern e..V und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

 


Ibo NdiayeDie Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut hat für die Interkulturellen Wochen 2015 den Künstler Ibrahima Ndiaye eingeladen. 

Der Geschichtenerzähler „Ibou“ Ibrahima Ndiaye aus dem Senegal verzauberte Schülerinnen und Schüler in drei Grundschulklassen im Landkreis Landshut.

Vollauf begeistert waren die Schülerinnen und Schüler in Mirskofen, Bayerbach und Pfeffenhausen vom Auftritt des Märchenerzählers und Ibrahima "Ibou" Ndiaye. Ibou verstand es mit seiner ausgeprägten Redekunst und seiner schauspielerischen Dramaturgie, seine jungen Zuhörer gedanklich nach Afrika zu entführen und ihnen die Kultur seines Heimatlandes, Landschaft und Tierwelt näher zu bringen. Dabei arbeitete er nicht nur mit Geschichten und Märchentexten, sondern setzte vielfältige gestalterische Elemente wie Musik, Trommelklänge und Tanz ein. So erfuhren die Zuhörer vieles über den Senegal und das Leben dort. Die Kinder wurden entführt in eine Landschaft aus Wüsten, rosa Seen und Salzbergen, Pythonschlangen und Doppelkopfschlangen, Nashörner, Löwen, Hyänen, Straußenvögel, gefährlichen Moskitos, Ziegen und Schafen. Ibou beherrscht seine Erzählkunst perfekt und versteht es seine Zuhörer durch seine ganz besondere, fröhliche Art in seinen Bann zu ziehen. Ibou Ndiaye wurde 1963 im Senegal geboren. Er studierte Germanistik, Romanistik und Anglistik in Dakar und in Saarbrücken. In der Grundschule Pfeffenhausen bewiesen die Kinder und Lehrer zum Schluss, dass sie auch für afrikanische Rhythmen zu begeistern sind: Mit "si ma ma ka" und "ruka ruka ruka" spielten und sangen die Zuhörer zu Ibous Trommelschlägen.
Da die Nachfrage auf dieses Angebot der KOJA so groß war, werden wir versuchen IBOU im Frühjahr noch einmal einzuladen.

Ibrahima Ndiaye wurde 1963 im Senegal geboren, als Sohn eines bekannten senegalesischen Theaterregisseurs und einer Lehrerin. Er studierte Germanistik, Romanistik und Anglistik in Dakar und Saarbrücken. Ibou arbeitet als Autor, Schauspieler, Musiker, Tänzer und Geschichten-erzähler und lebt heute in Saarbrücken.

http://www.ibrahima.de/

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