Das kostenlose Fahrsicherheitstraining für junge Fahranfänger beinhaltet viele präventive Aspekte.

Es geht zum einen darum, den Teilnehmern die Folgen ihres Fehlverhaltens  aufzuzeigen. Sie sollen gefährliche Situationen auf der Straße erkennen und richtig reagieren, um so Unfälle zu verhindern. Verkehrsunfälle sind die häufigste Ursache schwerer oder auch tödlicher Verletzungen in der Altersgruppe von 18 bis 25 Jahren. Leichtsinniges Verhalten, Alkohol und Drogen oder auch Ablenkung  sind die häufigsten Ursachen. (vgl. idowa.de/ inhalt. Straubing-gefährlicher-leichtsinn-klinikum-st-elisabeth)

Jeder Führerscheinneuling zwischen 18 und einschließlich 27 Jahren, aus der Stadt oder dem Landkreis Landshut kann an dem eintägigen Training teilnehmen. Nach einem Theorieteil auf dem TÜV-Gelände fahren die Teilnehmer auf den Übungsplatz und absolvieren hier die praktischen Manöver, wie z. B. Vollbremsung bei Tempo 50 auf nasser Fahrbahn oder wie reagiere ich bei einem plötzlich auftauchendem Hindernis.

Wir bedanken uns mit diesem Weihnachts- und Neujahrsgruß und wünschen beste Gesundheit, viel Glück und ein schönes neues Jahr sowie eine besinnliche Weihnachtszeit.

Viel Erfolg im nächsten Jahr und auf eine weitere gute Zusammenarbeit!

Mit weihnachtlichen Grüßen,
das Team der Kommunalen Jugendarbeit

Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut veranstaltet am 22.Januar 2018 die Fortbildung für Fachkräfte der Kinder-und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit an Schulen. Das Thema ist:

Mobbing beenden: „Ohne Schuld Ansatz“- No Blame Approach

Der No Blame Approach ist eine seit 2000 in Deutschland erfolgreich angewandte Methode, Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen. Der Ansatz zielt primär darauf ab, Lösungen für den betroffenen Schüler/die betroffene Schülerin zu finden und Ihr Leiden zu beenden. Die Wirksamkeit liegt darin begründet, dass die am Mobbing beteiligten Schülerinnen und Schüler in einen Gruppenprozess einbezogen werden, der darauf zielt, die Mobbing Handlungen zu stoppen. Auf Schuldzuweisungen und Strafen wird verzichtet.

Herr Jörg Breitweg, von der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V., wird die Methode vorstellen und die TeilnehmerInnen darin schulen.

Nähere Informationen über den Ablauf und den Inhalt der Fortbildung können Sie dem Flyer entnehmen.

Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldungen erforderlich:
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Tel. 0871/408-2193

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"Café Mona Lisa" heißt ein Theaterstück, das vom Theater Mona am 15. November 2017 im SFZ Landshut-Land präsentiert wird.
Beginn ist um 19 Uhr und Einlaß ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Sonderpädagogisches Förderzentrum Landshut-Land
Am Sportpark 6
84030 Ergolding

www.sfz-landshut-land.de

Am 24.10.2017 startet die dreiteilige Reihe im Cineplex Kino:

24. Oktober 2017
Senegalesischer Abend

7. November 2017
Afghanischer Abend

21. November 2017
Syrischer Abend

Die „bunten Länderabende“ sind ein Ort des Austauschs und Kennenlernens. Junge Menschen mit Fluchterfahrung präsentieren Filme aus ihren Heimatländern. Zwei der Jugendlichen sind Kuratoren des bekannten Münchner Filmfestivals KINO ASYL. Des Weiteren sind an jedem Abend Wissenschaftler vor Ort und werden über die jeweiligen Länder berichten. Die Kuratoren stehen zusammen mit den Wissenschaftlern nach dem Filmprogramm für Fragen aus dem Publikum und eine Diskussion bereit. Den Ausklang der Abende bildet jeweils ein „get together“ im Galeriekeller des Kinos, bei dem Speisen aus den entsprechenden Ländern des Abends verköstigt und weitere Gespräche geführt werden können.

Mehr Informationen zu den Filmen und zum Projekt KINO ASYL München erfahren Sie unter: www.kinoasyl.de
Der Eintritt beträgt 7 Euro und die Karten sind ab sofort unter www.cineplex.de/vilsbiburg im Vorverkauf erhältlich.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Modellprojekt „Zusammenhalt durch Teilhabe- Integration auf Augenhöhe“. Eine Kooperation der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. und dem AWO Landesverband Bayern e.V.

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Was wir über Flüchtlinge wissen, wissen wir vom Hörensagen und aus den Medien. Persönliche Begegnungen sind selten, obwohl die Menschen mitten unter uns leben. Jetzt gibt es einen Erzählband, der andere Perspektiven zu Wort kommen lässt: Für „Die Hoffnung im Gepäck“ haben sich 18 Autorinnen und Autoren mit Flüchtlingen getroffen, um deren Geschichten aufzuschreiben.
Am Mittwoch,15.11.2017 um 19.30 Uhr im Bürgerstadl (Langquarterstraße 1a, Bonbruck) werden Cornelia von Schelling und Fatana Abir daraus lesen. Einlass ist um 19Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Modellprojekt „Zusammenhalt durch Teilhabe- Integration auf Augenhöhe“. Eine Kooperation der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. und dem AWO Landesverband Bayern e.V.

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Sie heißen „Spice“, „Poppers“ oder „Explosion“ und sind einfach im Internet als Räuchermischung, Badesalz oder Flüssigkeit zu bestellen. Doch der Konsum berauschender "Legal Highs" birgt viele Gefahren.

In einem 1-Tages-Seminar informiert die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut über Hintergründe, Konsumverhalten, Risiken und die aktuelle rechtliche Situation.

Das Seminar findet statt am 30.11.17 im Landratsamt Landshut und richtet sich an Jugendsozialarbeiter/innen, Fachkräfte der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte der Sozialen Arbeit, an Personen, die in Kontakt mit jungen Menschen stehen und an den sozialen Dienst im Stadt- oder Kreisjugendamt Landshut.

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung bei Sylvia Diermeier-Heß erforderlich:
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Tel. 0871/408 2193

Alle weiteren Infos zu diesem Seminar finden Sie in unserem Faltblatt: kojalala_tagesseminar_legal_highs.pdf

Kommunale Jugendarbeit des Landkreises und Kreisjugendring suchen Austausch mit den Gemeindeoberhäuptern

Wie ist es um die Jugendarbeit im Landkreis Landshut bestellt? Eine Frage mit 35 unterschiedlichen Antworten. Um ein umfassendes Bild über die facettenreiche Jugendarbeit im Landkreis zu erhalten, haben die Kommunale Jugendarbeit (KoJa) und der Kreisjugendring (KJR) im Mai 2017 gemeinsam begonnen, die Landkreisgemeinden zu besuchen, um dort ins Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort zu kommen - eine Bürgermeister-Landkreistour in Sachen Jugendarbeit.

Der Gesprächsgruppe gehören neben Bürgermeister oder Bürgermeisterin die gemeindlichen Jugendbeauftragten und, wenn vorhanden, die hauptamtlichen Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) an. Bislang fanden Treffen in Rottenburg, Vilsbiburg, Aham und Furth statt: Egal ob in Besprechungsräumen, Sitzungssälen, Gaststätten oder direkt auf dem Zeltplatz mit der Jugendgruppe.

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Eine hohe Unfallbeteiligung junger Kraftfahrer kennzeichnet seit Jahren die Situation auf unseren Straßen. Meldungen über schwere Verkehrsunfälle, bei denen junge Menschen tödlich oder schwer verletzt werden, sind an der Tagesordnung. Fahranfänger sollen daher entsprechend durch das Fahrsicherheitstraining „Könner durch Erfahrung“ unterstützt und sensibilisiert werden.

Das Projekt „Könner durch Erfahrung“, das in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Landshut, dem TÜV-SÜD und der Kommunalen Jugendarbeit von Stadt und Landkreis Landshut organsiert wird, ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil, um junge Fahranfänger/innen fit für die Straße zu machen. Ziel ist es, ihnen wichtige Kompetenzen an die Hand zu geben, um verantwortungsvoll mit ihren Fahrzeugen und den zugrundeliegenden PS umzugehen.

Das eigene Auto oder Motorrad auch in schwierigen Situationen zu beherrschen ist die Basis für ein sicheres und vor allem unfallfreies Fahren. „Könner durch Erfahrung“ bietet jungen Führerscheinneulingen von 18 bis 24 Jahren die Möglichkeit, ein Fahrsicherheitstraining kostenfrei zu absolvieren und so das eigene Können und die eigene Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern.

Außerdem werden die Teilnehmer gegenüber dem Thema Alkohol am Steuer sensibilisiert. In einem geschützten Rahmen müssen sie mit den sogenannten Rauschbrillen eine nachgestellte Fahrzeug-/Verkehrskontrolle überstehen und können Ihr „Können“ hinter dem Steuer mit der Simulation einer Promillebrille beim Slalomparcours testen. Hierbei sind die negativen Folgen und Auswirkungen von Alkohol oder Drogen auf das Verhalten am Steuer durch die simulierte Einschränkung des Sichtfeldes erlebbar gemacht. Die Absolventen erkennen, dass die einfachsten Handgriffe und Übungen allein schon durch die Nachahmung nur schwer zu vollziehen sind.

In den vergangen Jahren wurde der Focus der Fahrsicherheitstrainings auf die Fahranfänger mit PKW gelegt. Doch auch junge Menschen mit Motorrädern oder Rollern nehmen aktiv am Straßenverkehr teil und sollen auf die Gefahren, die ihr Gefährt mit sich bringt, vorbereitet werden. So wurden im Mai 2017 erstmals zwei Übungstage für junge Biker/innen angeboten. Die Plätze hierfür waren schnell mit positiver Resonanz vergeben.

Beginnend mit einem theoretischen Teil in den Räumlichkeiten des TÜV Landshut waren am Samstag, den 22.07.2017 29 Teilnehmer angemeldet. Anschließend wurden auf dem Trainingsplatz für Fahrsicherheit praktische Übungen wie z.B. Gefahrenbremsung auf nasser Fahrbahn, Kurvenverhalten, Vollbremsung und Wendemanöver oder auch Lenkbewegungen in Verbindung mit dem Fahrzeugverhalten geübt.

Speziell an diesem Termin nahm eine Gruppe Jugendleiter/innen des Kreisjugendrings Landshut teil. Gerade für sie ist es wichtig sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein, da sie auf den Ferienfreizeiten Kinder und Jugendliche im KJR eigenen Fahrzeug befördern.

Grundsätzlich können sich pro Fahrtraining bis zu 25 Teilnehmer kostenfrei anmelden. Dies ist durch finanzielle und personelle Unterstützung des Projektes durch die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises, der Stadt und der Verkehrswacht möglich.

An weiteren vier Terminen in diesem Jahr finden Fahrsicherheitstrainings statt. Wer Interesse hat, unter 25 Jahren ist und  aus Stadt oder Landkreis Landshut kommt, kann sich unter www.verkehrswacht-landshut.de anmelden.


Aktuelle Termine

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