InklusionstheaterAb dem 15. Oktober findet in Ergolding bei Landshut ein Inklusionstheaterworkshop statt.

Dort sollen junge Erwachsene maximal je 7 mit und 7 ohne Einschränkungen miteinander Theater spielen üben.

Unter der Anleitung der Schauspieler vom DUO PERPLEX werden hier Grundlagen des Auftritts, der Präsenz, der Sprache und des richtigen Körpereinsatzes eingeübt. Voraussetzungen müssen keine erfüllt sein. Mitzubringen sind nur Spaß und Freude miteinander Elemente der Theaterspielkunst zu üben und gemeinsam zu verbessern.

In diesem Jahr sind 6 Termine geplant: 15. Oktober; 29. Oktober, 12. November, 26. November und zwei Termine im Dezember!

Für sechs Termine beträgt der Unkostenbeitrag 30,00 € pro Person.

Alle die Lust am Theaterspielen haben sind herzlich eingeladen.

Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Herrn Schröter möglich.

pdfDownload Einladungsflyer

Eine überproportionale Unfallbeteiligung 18- bis 25jähriger Kraftfahrer kennzeichnet seit Jahren die Situation auf unseren Straßen. Meldungen über schwere Verkehrsunfälle, bei denen junge Menschen tödlich oder schwer verletzt wurden, sind an der Tagesordnung.

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Das Projekt „Könner durch Erfahrung“ von Verkehrswacht, TÜV, Polizei und der Kommunalen Jugendarbeit von Stadt und Landkreis Landshut ist seit vielen Jahren ein wichtiger Baustein in der Verkehrserziehung junger Menschen, insbesondere junger Fahranfänger/innen. Das eigene Auto auch in schwierigen Situationen zu beherrschen ist die Basis für ein sicheres und vor allem unfallfreies Fahren. „Könner durch Erfahrung“ bietet jungen Führerscheinneulingen die Möglichkeit ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren und so das eigene Können und die eigene Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern, frei nach dem Motto: wenn mit der Teilnahme an den Kursen auch nur ein Verkehrsunfall verhindert werden kann und dadurch Menschen nicht in Gefahr kommen, dann ist dies Erfolg genug.

Fahrertraining "Könner durch Erfahrung" für Jugendliche aus Stadt und Landkreis Landshut

Ein weiteres Projekt des Erzieherischen Kinder und Jugenschutzes

 

Erfahrung bringt mehr Sicherheit. Das gilt besonders für junge Menschen im Straßenverkehr. "Könner durch Erfahrung" heißen die  Fahrsicherheitstrainings die die Kommunale Jugendarbeit Stadt und Landkreis Landshut zusammen mit der Polizei und der Verkehrswacht anbieten.

In diesem Jahr werden vier Trainings durchgeführt, an denen jeweils 25 junge Leute aus Landshut und Umland teilnehmen können. Insgesamt können 100 Jugendliche an den kostenlosen Fahrertrainings teilnehmen.

Im Juli und September gibt es jeweils zwei Termine:

27.06 und 18.07.2015

und

19.9 und 03.10.2015

 

Das Training dauert von 9 bis 16 Uhr. Beim TÜV geht es zunächst um die Theorie. Es wurden im Vorfeld beispielsweise Fahrsituationen in Landshut gefilmt. Gemeinsam wird erörtert wie man sich richtig verhält. Anschließend ist Praxis auf dem Fahrübungsplatz Ellermühle angesagt. Die Teilnehmer üben mit ihren eigenen Autos. Es macht Sinn Brems- und Ausweichentraining mit dem eigenen Wagen zu absolvieren. AUf Wunsch gibt es auch Tipps zum Auto selbst. Richtige Sitzeinstellung, Lenkereinstellung oder die Radhalterung. Vier Fahrlehrer, ein Leiter und ein Polizeibeamter stehen bei den Trainings mit Rat und Tat zur Seite.

"Mit einer Rauschbrille Slalom zu fahren ist unmöglich", sagt Katrin Schulz von der KoJa. Genauso interessant ist es , auf dem Beifahrerseitz zu sitzen und zu sehen, wie unbeholfen sich der Fahrer verhält. Wenn man erlebt, wie sich der Fahrer abmüht, den Fahrzeugschein aus dem Handschuhfach zu bekommen , lässt das wirklich Rückschlüsse zu.

Das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wurde eine Zeit lang etwas stiefmütterlich behandelt. Ulrich Deser von der Polizei warnt eindringlich davor, abends eine Menge Alkohol zu trinken und sich am nächsten Morgen ans Steuer zu setzen. Wer um 2 Uhr morgens mit 1,6 Promille ins Bett geht und um 7 Uhr mit dem Auto wegfahren möchte, hat noch 1,1 Promille. Denn Alkohol baut sich nur um 0,1 Promille pro Stunde ab.

Wer am nächsten Tag fahren möchte dürfe sich am Abend zu vor nicht "vollaufen lassen", betont Herr Deser.

 

Die Kommunalen Jugendpfleger Katrin Schulz und MAtthias Nowak setzen den erzieherischen Kinder und Jugendschutz, der im Artikel 14 des Achten Sozialgesetzbuch, mit diesem Projekt um. In diesem Gesetz geht es u.a.um die Vorbeugung gegen mögliche Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen.

 

Vgl. §14 SGB VIII

(1) Jungen Menschen und Erziehungsberechtigten sollen Angebote des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes gemacht werden.

(2) Die Maßnahmen sollen 1. junge Menschen befähigen , sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und sie zu Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenveranwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen führen .

Die Kommunale Jugendarbeit in Stadt und Landkreis Landshut,   fördert durch diese Präventionsmaßnahme die  Persönlichkeitsstruktur der teilnehmenden Jugendlichen damit diese dann in der Lage sind, möglichen Gefährdungen im Straßenverkehr und beim Weggehen , zu begegnen.

 

Mehr Informationen findest du auch auf der Page der Verkehrswacht Landshut : www.verkehrswacht-landshut.de

Hier meldest Du Dich auch an. 

 

Für die KoJa . Katrin Schulz

 

 

Am 11. April 2014 wird im Jugendzentrum in Ergoldsbach die vierte große Mittelstufenparty der Kommunalen Jugendarbeit stattfinden. Unter Einhaltung des Jugendschutzgesetzes können alle Jugendlichen zwischen 13 und 17 einen Abend ohne Alkohol und Rauch richtig abfeiern. Von 19 bis 23 Uhr kann bei der Mittelstufenparty wieder ausgelassen getanzt, gelacht und gefeiert werden. Bei dieser Party gibt es wieder ein Team von Jugendlichen, aus der Astrid Lindgren Schule in Rottenburg und dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Bonbruck, die ihre Fähigkeiten als Veranstalter erproben können und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen werden.

An einem Wochenende im Februar gab es hierzu schon drei „Team Tage“ im Jugendhaus Veitsbuch, an denen intensiv zu den Themen Konsum, Sucht und Gruppendruck gearbeitet wurde. Die Jugendlichen wurden so in die Lage versetzt, sich kritisch mit dem eigenen Konsum aber auch mit dem Konsum unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Das 20 köpfige Team um Katrin Schulz, Kommunale Jugendpflegerin, und Andy Stenzel als Co-Leitung, haben sich einiges einfallen lassen. Als DJ wird wieder Flomotion auflegen. Special Act an dem Abend wird die Showtanzgruppe „Celebrations“ aus Altdorf sein, sowie die Breakdancer aus Ergoldsbach. Damit die BesucherInnen noch schöner sind als eh schon, gibt es wieder eine kostenlose Styling Ecke, bei der Mann /Frau von Nat der Wunderstylistin zum Glänzen gebracht werden.

Außerdem gibt es wieder Shuttlebusse, die die Jugendlichen an verschiedenen Haltestellen abholen, zur Party bringen und natürlich auch wieder zurück fahren. Die Haltestellen sind diesmal die Jugendtreffs der Gemeinden im Landkreis.

Bus 1
17.35 Uhr Geisenhausen – Marktplatz
17.48 Uhr Vilsbiburg – Lidl Parkplatz Frontenhausener Straße
18.00 Uhr Gerzen – HSt Raiba
18.20 Uhr Adlkofen – HSt Hauptstraße
18.35 Uhr Niederaichbach – Dammstr. 1 vor JUZ
18.40 Uhr Wörth/Isar – Sportplatzstr. 7 vor JUZ
18.50 Uhr Moosthann – Feuerwehrhaus
19.00 Uhr Ergoldsbach – JUZ
Bus 2
18.05 Uhr Kumhausen – HSt Rathausplatz 3 vor JUZ
18.10 Uhr Landshut – Grieserwiese gegenüber JET Tankstelle
18.26 Uhr Altdorf – HSt Rathaus
18.38 Uhr Ergolding – HSt Rottenburger Str. bei Bahnübergang
18.48 Uhr Essenbach – HSt Querstraße
19.00 Uhr Ergoldsbach – JUZ
19.15 Uhr Hohenthann – HSt Ortsmitte bei Bräustüberl
19.25 Uhr Rottenburg/Laaber – Neufahrner Str. 1 + JUZ
19.39 Uhr Neufahrn – beim JUZ
19.45 Uhr Ergoldsbach – JUZ

 

ACHTUNG  ==>  BUSRÜCKFAHRT ab 23.00 UHR

 

Es wird tolle alkoholfreie Cocktails geben und verschiedene Partyareas. Da das Kreisjugendamt der Veranstalter ist, sind die Ausgehgrenzen länger. Wichtig ist, dass alle Jugendliche ihren Ausweis dabei haben, um ihr Alter nachweisen zu können.

Mehr Informationen zu den Haltestellen der Shuttlebusse und dem Ablauf der Mittelstufenparty ab 1. April 2014 auch unter www.kojalala.de oder bei Katrin Schulz, Kommunale Jugendarbeit für den Landkreis Landshut: Tel: 0871-408-2124 (Mo- Do)

Ein Bündnis von Landshuter Organisationen und Vereinen will mit Information und Aufklärung unter dem Motto: „anerkennen statt ausgrenzen“ für eine Willkommenskultur werben und Menschen gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Religion das Ankommen in der Gesellschaft erleichtern.

Die Initiatoren der Wochen gegen Rassismus in Landshut (v.l.n.r.): Klaus Lehner, CBW; Mustapha Al Maana, VALA e.V.; Christiane Vogel, Kinoptikum, Annelies Huber, Haus International; Robert Grashei, IG Metall. Nicht auf dem Bild sind Katrin Schulz, KOJA und Kurt Büttler, AK 3. Welt.

Eine Premiere im Programm der Aktionswochen ist der Musikworkshop mit Kim Azas in der Mittelschule Geisenhausen. Die Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Landshut, KOJA ermöglicht es den 7. und 8. Klassen einen Song gegen Rassismus zu entwickeln und in einem mobilen Tonstudio aufzunehmen. Gleiches ist für Musikbegeisterte auch in einem öffentlichen Musikworkshop am 29. März im Haus International erreichbar. Von 10 bis 16 Uhr ist mit dem Bandleader, Singer und Songwriter, Komponist und Musikproduzent Kim Azas eine Songproduktion das gemeinsame Ziel. Wer will, kann auch sein eigenes Instrument mitbringen.

Das Programm der diesjährigen Aktionswochen gegen Rassismus wird auf einem Flyer und Plakat beworben und liegt an den bekannten Stellen und in Geschäften und Einrichtungen auf.

pdfFlyer "Internationale Wochen gegen Rassismus 2014"

pdfPlakat "Internationale Wochen gegen Rassismus 2014"

Zudem gibt es weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Internet unter www.landshut-interkulturell.de.

Das Landratsamt Landshut hat in der vergangenen Woche die bereits angekündigten Testkäufe und Besuche in Spielhallen durchgeführt. Das Ergebnis ist erschreckend und alarmierend, besonders was die Situation am Stadtplatz in Vilsbiburg betraf.

An drei Tagen waren Mitarbeiter des Landratsamtes aus dem Bereich Jugendschutz und Ordnungsamt zusammen mit jugendlichen Testkäufern und der Polizei unterwegs und überprüften die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes.

Das Jugendschutzgesetz beschreibt klar, dass branntweinhaltige Getränke und auch Tabakwaren an unter 18-Jährige nicht abgegeben werden dürfen, Bier, Wein und Sekt erst ab Vollendung des 16. Lebensjahres. Der Einlass in Spielhallen ist Jugendlichen zu verwehren.

Ziel der Testkäufe war es, die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu prüfen und nachhaltig sicherzustellen. Nach dem Zufallsprinzip wurde in Tankstellen und Geschäften des Lebensmitteleinzelhandels im nördlichen und südlichen Landkreis versucht, branntweinhaltige Alkoholika, sowie Tabakwaren zu erwerben. Das Ergebnis macht sehr nachdenklich. 50-70 % der getesteten Geschäfte fielen durch, was bedeutet, dass die Kassenkräfte die branntweinhaltigen Getränke oder Zigaretten gesetzeswidrig an die jugendlichen Testkäuferinnen abgaben.

Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut hat für interessierte Fachkräfte aus der Jugendarbeit und aus dem Jugendamt ein Informationstreffen mit der Polizei zum Thema „Illegale Drogen und junge Menschen“ organisiert und durchgeführt.

Die beiden Kreisjugendpfleger Herr Schröter und Frau Schulz, kamen dem Wunsch der KollegInnen aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis nach, die sich ein Informationsgespräch mit der Polizei gewünscht hatten. Nach einem Einführungsreferat mit Zahlen und Fakten wurde lebhaft diskutiert.

Insgesamt zwanzig Fachkräfte folgten der Einladung und bekamen von den Jugendbeamten der PI Rottenburg Siegfried Bäumel und seinen Kollegen Josef Ingerl einen umfangreichen Einblick in die Polizeiarbeit, aber auch Einblicke in die Situation ganz konkret in Stadt und Landkreis Landshut. Besonders die illegalen Drogen rund um das Thema Amphetamine, Crystal, Canabis u. ä. nahmen viel Raum ein.

 

Titel des Projekts:

Mittelstufenparty- „Wir machen uns breit.. mal anders !“


Kurzbeschreibung:

Eine Party ohne Alkohol scheint für viele Jugendliche und besonders für die meisten Erwachsenen unattraktiv und kaum vorstellbar, da die meisten denken, dass der Verzicht auf Alkohol im Folgeschluss eine langweilige Party bedeutet. Die Überlegung der Kommunalen Jugendarbeit war es  daher ein Partykonzept zusammen mit Jugendlichen zu entwickeln bei der Alkohol und Tabak abwesend sind, und bei der die Besucher und Veranstalter dennoch eine Menge Spaß haben.

Im Projekt „ Mittelstufenparty- wir machen uns breit, mal anders!“ wird von Jugendlichen aus einer Förderschule eine Party für andere Jugendliche auf dem Land organisiert und durchgeführt. Die Party wird ohne Alkohol und Tabak durchgeführt. Das Team wird von zwei bis vier pädagogischen Fachkräften, einem Mitglied eines Jugendkulturvereines und der Polizei begleitet und unterstützt. Die finanziellen Mittel stellt die Kommunale Jugendarbeit für den Landkreis Landshut. Projektleitung hat Katrin Schulz, Dipl. Soz. Pädagogin und Andy Stenzel vom Jugendkulturverein Adam und Ev.

Kostenlos, aber nicht umsonst sind die Fahrsicherheitstrainings, die die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut zusammen mit der Stadt und der Verkehrswacht Landshut und dem TÜV auch in diesem Jahr mit großem Erfolg angeboten hat.

Insgesamt vier Termine konnten durch die großzügige finanzielle Unterstützung der beiden Jugendämter in  Stadt und Landkreis durchgeführt werden. 2009 war es nur ein Fahrtraining das unter 600 bis 800 Interessierten, angeboten werden konnte. Pro Fahrtraining können bis zu 25 Jugendlichen lernen was zu tun ist um auf engstem Raum zu wenden, eine Zielbremsung durchzuführen, Slalomfahren sowie eine fingierte Polizeikontrolle zu erleben bzw. selber durchzuführen.

Die Trainings werden über Anschreiben durch die Führerscheinstellen von Stadt und Landkreis bei ca. 3500 Fahranfängern beworben. Hiervon melden sich zwischen 600 und 800 zurück. Etwa 140 TN werden dann ausgelost und können an dem Training teilnehmen.

Neu sind im Fahrsicherheitstraining seit 2011 auch der Einsatz von Rauschbrillen um die jungen Fahranfänger auch für die Themen Drogen und Alkohol am Steuer zu sensibilisieren. Diese Punkte waren Katrin Schulz , KOJA Landkreis Landshut , und Matthias Nowack, KOJA Stadt Landshut, sehr wichtig. Daher wurde das Konzept der Trainings zusammen mit Ulrich Deser von der Verkehrswacht noch einmal überarbeitet und um zwei Punkte erweitert. 

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Mit den Rauschbrillen können die Teilnehmer nüchtern erfahren wie eingeschränkt das eigene Verhalten ist, wenn man berauscht ist. Die Rauschbrillen simulieren 0,8 oder 1,3 Promille. Mit diesen auf den Augen, wird das Slalomfahren und Einparken ziemlich schwierig.  „Der interaktive Teil, bei dem TN des Trainings eine Polizeikontrolle nachstellen, bei der das Gegenüber mit Rauschbrille im Auto versucht die Kontrolle zu überstehen, ist eine echte Bereicherung des Fahrsicherheitstrainings“ sind Katrin Schulz und Matthias Nowak überzeugt. Es sorgt bei der Durchführung erst einmal für viele Lacher, im anschließenden Gespräch mit den Jugendlichen wird ihnen allen aber dann auch  das enorme Risiko bewusst, dass man betrunken oder anderweitig high am Steuer eingeht.

Dass das Fahrsicherheitstraining eine sinnvolle und gute Sache ist, zeigt auch die Statistik der Unfälle. Dabei sind die Fahranfänger an ihrem Anteil in der Bevölkerung überproportional an schweren Unfällen beteiligt.

„Durch das begleitete Fahren haben die Fahranfänger schon einige Erfahrung gesammelt“ sagt Ulrich Deser. Dennoch ist das „ Könner durch Erfahrung“ Training ein wichtiger Baustein in der Verkehrserziehung junger Menschen. Das eigene Auto auch in schwierigen Situationen beherrschen können, stellt die Basis für unfallfreies und sicheres Fahren dar.

Wer Interesse bekommen hat und gerne nächstes Jahr an einem solchen Training teilnehmen möchte kann sich gerne bei den zuständigen JugendpflegerInnen melden:

Katrin Schulz für den Landkreis Landshut: 0871-408-2124

oder bei Matthias Nowack: 0871-96636-11

 

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