Am 11. April 2014 wird im Jugendzentrum in Ergoldsbach die vierte große Mittelstufenparty der Kommunalen Jugendarbeit stattfinden. Unter Einhaltung des Jugendschutzgesetzes können alle Jugendlichen zwischen 13 und 17 einen Abend ohne Alkohol und Rauch richtig abfeiern. Von 19 bis 23 Uhr kann bei der Mittelstufenparty wieder ausgelassen getanzt, gelacht und gefeiert werden. Bei dieser Party gibt es wieder ein Team von Jugendlichen, aus der Astrid Lindgren Schule in Rottenburg und dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Bonbruck, die ihre Fähigkeiten als Veranstalter erproben können und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen werden.

An einem Wochenende im Februar gab es hierzu schon drei „Team Tage“ im Jugendhaus Veitsbuch, an denen intensiv zu den Themen Konsum, Sucht und Gruppendruck gearbeitet wurde. Die Jugendlichen wurden so in die Lage versetzt, sich kritisch mit dem eigenen Konsum aber auch mit dem Konsum unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Das 20 köpfige Team um Katrin Schulz, Kommunale Jugendpflegerin, und Andy Stenzel als Co-Leitung, haben sich einiges einfallen lassen. Als DJ wird wieder Flomotion auflegen. Special Act an dem Abend wird die Showtanzgruppe „Celebrations“ aus Altdorf sein, sowie die Breakdancer aus Ergoldsbach. Damit die BesucherInnen noch schöner sind als eh schon, gibt es wieder eine kostenlose Styling Ecke, bei der Mann /Frau von Nat der Wunderstylistin zum Glänzen gebracht werden.

Außerdem gibt es wieder Shuttlebusse, die die Jugendlichen an verschiedenen Haltestellen abholen, zur Party bringen und natürlich auch wieder zurück fahren. Die Haltestellen sind diesmal die Jugendtreffs der Gemeinden im Landkreis.

Bus 1
17.35 Uhr Geisenhausen – Marktplatz
17.48 Uhr Vilsbiburg – Lidl Parkplatz Frontenhausener Straße
18.00 Uhr Gerzen – HSt Raiba
18.20 Uhr Adlkofen – HSt Hauptstraße
18.35 Uhr Niederaichbach – Dammstr. 1 vor JUZ
18.40 Uhr Wörth/Isar – Sportplatzstr. 7 vor JUZ
18.50 Uhr Moosthann – Feuerwehrhaus
19.00 Uhr Ergoldsbach – JUZ
Bus 2
18.05 Uhr Kumhausen – HSt Rathausplatz 3 vor JUZ
18.10 Uhr Landshut – Grieserwiese gegenüber JET Tankstelle
18.26 Uhr Altdorf – HSt Rathaus
18.38 Uhr Ergolding – HSt Rottenburger Str. bei Bahnübergang
18.48 Uhr Essenbach – HSt Querstraße
19.00 Uhr Ergoldsbach – JUZ
19.15 Uhr Hohenthann – HSt Ortsmitte bei Bräustüberl
19.25 Uhr Rottenburg/Laaber – Neufahrner Str. 1 + JUZ
19.39 Uhr Neufahrn – beim JUZ
19.45 Uhr Ergoldsbach – JUZ

 

ACHTUNG  ==>  BUSRÜCKFAHRT ab 23.00 UHR

 

Es wird tolle alkoholfreie Cocktails geben und verschiedene Partyareas. Da das Kreisjugendamt der Veranstalter ist, sind die Ausgehgrenzen länger. Wichtig ist, dass alle Jugendliche ihren Ausweis dabei haben, um ihr Alter nachweisen zu können.

Mehr Informationen zu den Haltestellen der Shuttlebusse und dem Ablauf der Mittelstufenparty ab 1. April 2014 auch unter www.kojalala.de oder bei Katrin Schulz, Kommunale Jugendarbeit für den Landkreis Landshut: Tel: 0871-408-2124 (Mo- Do)

Ein Bündnis von Landshuter Organisationen und Vereinen will mit Information und Aufklärung unter dem Motto: „anerkennen statt ausgrenzen“ für eine Willkommenskultur werben und Menschen gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Religion das Ankommen in der Gesellschaft erleichtern.

Die Initiatoren der Wochen gegen Rassismus in Landshut (v.l.n.r.): Klaus Lehner, CBW; Mustapha Al Maana, VALA e.V.; Christiane Vogel, Kinoptikum, Annelies Huber, Haus International; Robert Grashei, IG Metall. Nicht auf dem Bild sind Katrin Schulz, KOJA und Kurt Büttler, AK 3. Welt.

Eine Premiere im Programm der Aktionswochen ist der Musikworkshop mit Kim Azas in der Mittelschule Geisenhausen. Die Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Landshut, KOJA ermöglicht es den 7. und 8. Klassen einen Song gegen Rassismus zu entwickeln und in einem mobilen Tonstudio aufzunehmen. Gleiches ist für Musikbegeisterte auch in einem öffentlichen Musikworkshop am 29. März im Haus International erreichbar. Von 10 bis 16 Uhr ist mit dem Bandleader, Singer und Songwriter, Komponist und Musikproduzent Kim Azas eine Songproduktion das gemeinsame Ziel. Wer will, kann auch sein eigenes Instrument mitbringen.

Das Programm der diesjährigen Aktionswochen gegen Rassismus wird auf einem Flyer und Plakat beworben und liegt an den bekannten Stellen und in Geschäften und Einrichtungen auf.

pdfFlyer "Internationale Wochen gegen Rassismus 2014"

pdfPlakat "Internationale Wochen gegen Rassismus 2014"

Zudem gibt es weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Internet unter www.landshut-interkulturell.de.

Das Landratsamt Landshut hat in der vergangenen Woche die bereits angekündigten Testkäufe und Besuche in Spielhallen durchgeführt. Das Ergebnis ist erschreckend und alarmierend, besonders was die Situation am Stadtplatz in Vilsbiburg betraf.

An drei Tagen waren Mitarbeiter des Landratsamtes aus dem Bereich Jugendschutz und Ordnungsamt zusammen mit jugendlichen Testkäufern und der Polizei unterwegs und überprüften die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes.

Das Jugendschutzgesetz beschreibt klar, dass branntweinhaltige Getränke und auch Tabakwaren an unter 18-Jährige nicht abgegeben werden dürfen, Bier, Wein und Sekt erst ab Vollendung des 16. Lebensjahres. Der Einlass in Spielhallen ist Jugendlichen zu verwehren.

Ziel der Testkäufe war es, die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu prüfen und nachhaltig sicherzustellen. Nach dem Zufallsprinzip wurde in Tankstellen und Geschäften des Lebensmitteleinzelhandels im nördlichen und südlichen Landkreis versucht, branntweinhaltige Alkoholika, sowie Tabakwaren zu erwerben. Das Ergebnis macht sehr nachdenklich. 50-70 % der getesteten Geschäfte fielen durch, was bedeutet, dass die Kassenkräfte die branntweinhaltigen Getränke oder Zigaretten gesetzeswidrig an die jugendlichen Testkäuferinnen abgaben.

Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut hat für interessierte Fachkräfte aus der Jugendarbeit und aus dem Jugendamt ein Informationstreffen mit der Polizei zum Thema „Illegale Drogen und junge Menschen“ organisiert und durchgeführt.

Die beiden Kreisjugendpfleger Herr Schröter und Frau Schulz, kamen dem Wunsch der KollegInnen aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis nach, die sich ein Informationsgespräch mit der Polizei gewünscht hatten. Nach einem Einführungsreferat mit Zahlen und Fakten wurde lebhaft diskutiert.

Insgesamt zwanzig Fachkräfte folgten der Einladung und bekamen von den Jugendbeamten der PI Rottenburg Siegfried Bäumel und seinen Kollegen Josef Ingerl einen umfangreichen Einblick in die Polizeiarbeit, aber auch Einblicke in die Situation ganz konkret in Stadt und Landkreis Landshut. Besonders die illegalen Drogen rund um das Thema Amphetamine, Crystal, Canabis u. ä. nahmen viel Raum ein.

 

Titel des Projekts:

Mittelstufenparty- „Wir machen uns breit.. mal anders !“


Kurzbeschreibung:

Eine Party ohne Alkohol scheint für viele Jugendliche und besonders für die meisten Erwachsenen unattraktiv und kaum vorstellbar, da die meisten denken, dass der Verzicht auf Alkohol im Folgeschluss eine langweilige Party bedeutet. Die Überlegung der Kommunalen Jugendarbeit war es  daher ein Partykonzept zusammen mit Jugendlichen zu entwickeln bei der Alkohol und Tabak abwesend sind, und bei der die Besucher und Veranstalter dennoch eine Menge Spaß haben.

Im Projekt „ Mittelstufenparty- wir machen uns breit, mal anders!“ wird von Jugendlichen aus einer Förderschule eine Party für andere Jugendliche auf dem Land organisiert und durchgeführt. Die Party wird ohne Alkohol und Tabak durchgeführt. Das Team wird von zwei bis vier pädagogischen Fachkräften, einem Mitglied eines Jugendkulturvereines und der Polizei begleitet und unterstützt. Die finanziellen Mittel stellt die Kommunale Jugendarbeit für den Landkreis Landshut. Projektleitung hat Katrin Schulz, Dipl. Soz. Pädagogin und Andy Stenzel vom Jugendkulturverein Adam und Ev.

Kostenlos, aber nicht umsonst sind die Fahrsicherheitstrainings, die die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut zusammen mit der Stadt und der Verkehrswacht Landshut und dem TÜV auch in diesem Jahr mit großem Erfolg angeboten hat.

Insgesamt vier Termine konnten durch die großzügige finanzielle Unterstützung der beiden Jugendämter in  Stadt und Landkreis durchgeführt werden. 2009 war es nur ein Fahrtraining das unter 600 bis 800 Interessierten, angeboten werden konnte. Pro Fahrtraining können bis zu 25 Jugendlichen lernen was zu tun ist um auf engstem Raum zu wenden, eine Zielbremsung durchzuführen, Slalomfahren sowie eine fingierte Polizeikontrolle zu erleben bzw. selber durchzuführen.

Die Trainings werden über Anschreiben durch die Führerscheinstellen von Stadt und Landkreis bei ca. 3500 Fahranfängern beworben. Hiervon melden sich zwischen 600 und 800 zurück. Etwa 140 TN werden dann ausgelost und können an dem Training teilnehmen.

Neu sind im Fahrsicherheitstraining seit 2011 auch der Einsatz von Rauschbrillen um die jungen Fahranfänger auch für die Themen Drogen und Alkohol am Steuer zu sensibilisieren. Diese Punkte waren Katrin Schulz , KOJA Landkreis Landshut , und Matthias Nowack, KOJA Stadt Landshut, sehr wichtig. Daher wurde das Konzept der Trainings zusammen mit Ulrich Deser von der Verkehrswacht noch einmal überarbeitet und um zwei Punkte erweitert. 

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Mit den Rauschbrillen können die Teilnehmer nüchtern erfahren wie eingeschränkt das eigene Verhalten ist, wenn man berauscht ist. Die Rauschbrillen simulieren 0,8 oder 1,3 Promille. Mit diesen auf den Augen, wird das Slalomfahren und Einparken ziemlich schwierig.  „Der interaktive Teil, bei dem TN des Trainings eine Polizeikontrolle nachstellen, bei der das Gegenüber mit Rauschbrille im Auto versucht die Kontrolle zu überstehen, ist eine echte Bereicherung des Fahrsicherheitstrainings“ sind Katrin Schulz und Matthias Nowak überzeugt. Es sorgt bei der Durchführung erst einmal für viele Lacher, im anschließenden Gespräch mit den Jugendlichen wird ihnen allen aber dann auch  das enorme Risiko bewusst, dass man betrunken oder anderweitig high am Steuer eingeht.

Dass das Fahrsicherheitstraining eine sinnvolle und gute Sache ist, zeigt auch die Statistik der Unfälle. Dabei sind die Fahranfänger an ihrem Anteil in der Bevölkerung überproportional an schweren Unfällen beteiligt.

„Durch das begleitete Fahren haben die Fahranfänger schon einige Erfahrung gesammelt“ sagt Ulrich Deser. Dennoch ist das „ Könner durch Erfahrung“ Training ein wichtiger Baustein in der Verkehrserziehung junger Menschen. Das eigene Auto auch in schwierigen Situationen beherrschen können, stellt die Basis für unfallfreies und sicheres Fahren dar.

Wer Interesse bekommen hat und gerne nächstes Jahr an einem solchen Training teilnehmen möchte kann sich gerne bei den zuständigen JugendpflegerInnen melden:

Katrin Schulz für den Landkreis Landshut: 0871-408-2124

oder bei Matthias Nowack: 0871-96636-11

 

Für eine Woche an der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen zu Gast waren 15 Schülerinnen und Schüler und drei erwachsene Begleiter des polnischen Gimnazjums Nr 1 in Jaworcyna Slaska. Auch dieses Mal hatten Schülerinnen und Schüler aus Pfeffenhausen und Obersüßbach wieder die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zusammen mit ihren Austauschpartnern in interessanten Projekten mitzuarbeiten, deren Hauptakzent auf Musik lag.  

Drei Tage lang beschäftigten sich 105 deutsche und polnische Kinder unter der Anleitung von Sylvia Schäfer und Stefan Waldner von „Pan Tao Percussion“ (www.pan-tao.de) mit verschiedenen Schlaginstrumenten, wie Cajons, Djemben, Congas, afrikanischen Basstrommeln und Ölfässern. 

Finanziell unterstützt wurde dieses Projekt von der Kommunalen Jugendarbeit im Landkreis Landshut. Beim großen Abschlusskonzert am Freitagabend brachten die Kinder vor mehr als 300 Gästen mit unterschiedlichen Beats und Rhythmen die Pfeffenhausener Turnhalle zum Beben. Der dreitägige Workshop verlangte den Kindern einiges ab. Hohe Konzentration, Ausdauer und viel Disziplin waren erforderlich. Am Ende der drei intensiven Tage stand aber für jeden Teilnehmer fest, dass gemeinsam ein einzigartiges Konzert entstanden ist, bei dem jede/r Einzelne gewachsen ist und neue Seiten an sich und den MitschülerInnen entdecken konnte.

Musik verbindet Menschen, Kulturen, und Herzen. Daher fördert die Kommunale Jugendarbeit im Landkreis dieses sozialintegrative Projekt, das mittlerweile in die neuzehnte Runde geht. Wer sich informieren möchte über Fördermöglichkeiten, schickt einfach eine email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ruft bei uns an: 0871-408 1824. 

Für die Kommunale Jugendarbeit, Katrin Schulz. 

 

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Der Mitmachparcour der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kommt nach Rottenburg im Landkreis Landshut!

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Der Parcour informiert Schülerinnen und Schüler im Alter von 13- 18 Jahren zum Thema Nikotin und Alkohol und regt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit deren Konsum an. Hier wird nicht verteufelt sondern nachgedacht und selber entschieden. 

Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, den Parcour für zwei Tage in den Landkreis Landshut zu holen. Termine sind Do, 7.11. und Fr, 8.11.2013, in der Mehrzweckhalle-Laabertal,  der Stadt Rottenburg.

Der Parcour besteht aus 7 interaktiven Spielstationen und wird von Schulklassen in 90 minütiger Taktung und in Kleingruppen, jeweils vormittags, durchlaufen. Angeleitet werden die Stationen von Moderatorenteams, die sich aus Fachkräften der hiesigen Beratungsstellen, der Jugendarbeit sowie der Schmitt Agentur/BZgA zusammensetzen. Als ModeratorInnen werden teilnehmen: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Landshuter Netzwerk e.V.,  der PI Rottenburg, Jugendsozialarbeiterinnen der Mittelschule Rottenburg und Pfeffenhausen und des Förderzentrums Rottenburg, sowie eine Lehrkraft der Hauptschule Oberoning. Katrin Schulz von der Kommunalen Jugendarbeit ist die Projektleitung für den Parcour.


Insgesamt werden den Parcour ca. 300 Schülerinnen und Schüler, von den Schulen MS Rottenburg,  Astrid-Lindgren Schule Rottenburg und MS Pfeffenhausen besuchen.


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Drunkbuster (Mit der Rauschbrille durch den Parcour)

 

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Den letzten Tag hat das Publikum entschieden, die beiden zuvor waren eindeutige Angelegenheiten: Aus 12 jungen und hochkarätigen Bands aus Stadt und Landkreis Landshut haben nach drei Wettbewerbsabenden im Mai nun drei Bands gewonnen.

The Jetlights

Werewolf und Lumberjack

und The Royal Stereo Division heißen die Sieger.

Nun geht es in die nächste Phase... in die schönste (??) Phase, nämlich die Gewinnerphase.

Jede Band erhält ein professionelles Fotoshooting bei Alex Testov sowie ein "Bandraumcoaching " mit Eric Kisser. Damit noch nicht genug.... die Bands haben sich noch zwischen Videodreh/Live Video oder 4 Tage Tonstudio entscheiden können.

 

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Zwei der Bands gehen ins Studio... Ins Jolanda Studio in Eugenbach, und die Royal Stereos... drehen Ende August ihr Video mit Laspire im Juz Poschingervilla. 

Hier können junge und alte Hasen, die hier in der Kulturszene aktiv sind, sei es im Film, Musik oder Eventmanagement, voneinander profitieren. So funktioniert im besten Fall erfolgreiche Jugendarbeit... .

Die Organisatoren Katrin Schulz (Koja Landkreis Landshut)und Sigi Zerrath (Juz Poschingervilla) ziehen im Hintergrund die Fäden und alles ergibt am Ende ein schönes Miteinander von jungen Menschen die erfolgreich  ihre Zukunft , auch außerhalb von Schule , gestalten wollen. Hier ist jeder Euro gut angelegt !!!

 

Die Siegerparty gibt es dann am 7. März 2014.... in der JUZ Poschingervilla!! Mehr dazu aber in naher Zukunft.

 

Für die KoJa,

Katrin Schulz

 

 

Neue Broschüre der Kommunalen Jugendarbeit für den Landkreis Landshut als Arbeitshilfe für ehrenamtliche Veranstalter von Partys, Festen und Feiern.

Mit der Broschüre „ Party aber sicher!“ möchten wir Ihnen helfen Feste so zu planen, dass sie für alle Beteiligten reibungslos und befriedigend ablaufen können. Oftmals werden zwar gutgemeinte Vorsorgemaßnahmen getroffen, die aber trotzdem nicht ausreichen, um dem Jugendschutzgesetz gerecht zu werden.

Die Kommunale Jugendarbeit ist die Fachstelle für den Übergangbereich vom Jugendlichen zum Erwachsenen hin. Eines ihrer Aufgabengebiete ist die Suchtprävention und auch der erzieherische Kinder- und Jugendschutz. Unsere Broschüre versteht sich als Wegweiser für Veranstalter und möchte Sicherheit und positive Unterstützung geben.

Es ist unser Ziel, den Verantwortlichen ihren Spaß an ihrer Aktion, ihrem Fest zu erhalten. Dennoch haben wir besonders die minderjährigen Partybesucher im Auge und möchten dass diese möglichst gesund aufwachsen können und vor den Gefahren des Alkoholmissbrauchs geschützt werden. Hier tragen wir alle Verantwortung und besonders Erwachsene sollten sich hier der eigenen Vorbildfunktion bewusst sein und in Gefahrensituationen eingreifen.

In der umfangreichen Broschüre wird besonders das Jugendschutz Gesetz erläutert und praktische Tipps bei der Umsetzung des Jugendschutzgesetzes gegeben. Auch einige Mindeststandards für den Jugendschutz bei Veranstaltungen sind hier zusammengefasst. Von A, wie „Anforderungen beim Verkauf von Speisen“ bis zu Z wie „Zeitplanung“ werden die wichtigsten Dinge, eine Veranstaltung betreffend, eingehend erläutert. Im Anhang finden sich noch hilfreiche Checklisten und Formulare.

Die Broschüre kann auf der Homepage des Landratsamts www.landkreis-landshut.de oder hier unter Materialien: Broschüre "Party - aber sicher!" heruntergeladen werden und selber ausgedruckt werden, oder bei uns auch per email bestellt werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter: Telefon: 0871-408-2124.

Wir wünschen Ihnen ein gutes Gelingen und viel Freude an ihrer Arbeit!

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